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Milchhuis Alp Chli Schwand Giswil |
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Auf der Alp Chli Schwand wurde bis vor etwa 50
Jahren der Rahm und die Butter in dieser Höhle kühl gelagert. Die
natürliche Höhle reicht einige Meter tief in die Nagelfluhwand. Der
Einsteig ist recht klein. Im Innern ist sie um einiges grösser, sie
hat knapp Stehhöhe. Heute sind keine Spuren der damaligen Nutzung mehr zu
erkennen. Solche Kühlhäuschen in Höhlen gibt es vielerorts in Obwaldens. Oft sind es natürliche Höhlen, aus deren Innerem eiskalte Luft strömt. Bekannt sind die Milchhäuschen Blattisiten (St. Niklausen), Alp Älggäu (Alpnach), Rengg (Alpnach), Alp Wengen (Lungern), Stäubiloch (Melchsee-Frutt). In Nidwalden gibt es in Emmetten die Cheltilöcher und die Kühlhäuschen Oberenglerts (Wolfenschiessen). Vor der Elektrifizierung war die Lagerung von verderblichen Lebensmitteln äusserst schwierig. Eine Möglichkeit waren Eiskeller, wie sie bis in die 1930-Jaher vor allem in Hotels Verwendung fanden. Dazu wurde im Winter natürliches Eis gebrochen und in den Eiskellern eingelagert. Das Eis hielt sich bis in den Sommer und konnte als Kühlmittel verwendet werden. |
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652'590/186'690 1'120müM im Grabenbord östlich der Alphütte, unterhalb der Brücke. |
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www.Steinzeichen.ch ©Bärti Halter Giswil |
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